Symphonieorchester Vorarlberg
 
Ausblick Abo-Konzert 5


Samstag, 18. April 2020, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Sonntag, 19. April 2020, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Leo McFall: Dirigent (designierter Chefdirigent)
Mélissa Petit: Sopran

Richard Wagner: Vorspiel zum dritten Akt und Karfreitagszauber aus Parsifal
Alban Berg: 7 frühe Lieder für hohe Stimme und Orchester
Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Mit Parsifal hat Richard Wagner konsequenterweise das verwirklicht, was ihm am Herzen lag: Eine Kunstreligion, die Elemente der christlichen Tradition, des Buddhismus, aber auch der Schopenhauer’schen Philosophie beinhaltet und miteinander verschmilzt. Worum geht es aber nun in diesem Bühnenweihfestspiel? Um Mitleid. Und um Versuchung durch den Zauberer Klingsor und seine Zaubermädchen. Und am Ende um Läuterung.

Alban Bergs Vater war Buchhändler, kein Wunder also, dass Bergs erste große Leidenschaft der Literatur galt: „Bevor ich komponierte, wollte ich überhaupt Dichter werden, und ich erinnere mich da an ganze Epen, zu denen mich die jeweilige Schullektüre anregte.“

Peter Iljitsch Tschaikowsky zählte im Jahre 1888 zu den berühmtesten russischen Komponisten und erfreute sich auf Grund seiner regen Dirigiertätigkeit auch im Ausland großer Popularität. In nur vier Wochen stellte er eine neue Symphonie fertig, die von einem Schicksalsmotiv durchzogen wird: die Symphonie Nr. 5 e-Moll. Bereits Musikkritiker seiner Zeit hielten die die 5. Symphonie für eine der „bedeutendsten musikalischen Erscheinungen unserer Zeit“. (Josef Sittard) Ihr Erfolg ist bis heute ungebrochen.

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