Symphonieorchester Vorarlberg
 
„Play and Conduct“

Das Format hat sich etabliert, Stars wie Daniel Barenboim pflegen es auch: „Play and Conduct“ bedeutet, dass ein Solist zusätzlich die Rolle des Dirigenten übernimmt. Bei seinen Soloparts leitet er das Orchester von seinem Instrument aus, ansonsten steht er am Dirigentenpult.

Alexander Lonquich wird zum Start in die neue Saison bei Schostakowitschs Stück sowie Mozarts „Jenamy-Konzert“ seinen Taktstock zur Seite legen und als Solopianist dirigieren. Sebastian Hazod sieht bei dieser Konstellation die „unmittelbare Verbindung mit dem Orchester und den großen Erfahrungsschatz des Solisten“ als Vorteile. „Zwischen allen Akteuren entsteht somit weniger Distanz, was auch das Publikum spürt. Es geht um eine flachere Hierarchie und ein ausgeprägteres Musizieren unter Kollegen“, erläutert der SOV-Geschäftsführer. Der Dirigent und Solist in Personalunion trete als Primus inter Pares (Erster unter Gleichen) auf.

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