Symphonieorchester Vorarlberg
 
Auch abseits des Abos aktiv: spritziges SOV-Gastspiel bei den Bregenzer Festspielen

Spritzige Musik und ein Feuerwerk schwungvoller Nummern verspricht die Aufführung von Rossinis „Der Barbier von Sevilla“. Mit der 1816 uraufgeführten komischen Oper ist das Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung des italienischen Dirigenten Daniele Squeo im Rahmen der Bregenzer Festspiele bei vier Aufführungen im Theater am Kornmarkt zu erleben.


Nach den drei Da-Ponte-Opern – zuletzt Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ im vergangenen Jahr – wird das erfolgreiche Opernstudio der Bregenzer Festspiele
mit dem Symphonieorchester Vorarlberg auch in diesem
Jahr fortgesetzt.

Auf dem Programm 2018 steht „Der Barbier von Sevilla“. Gioachino Rossinis Commedia in zwei Akten gilt als Inbegriff der italienischen Opera buffa. Mit ihrem Tempo, mit viel Witz und überraschenden Wendungen verspricht diese Oper ein besonderes Erlebnis. Nicht umsonst eroberte das Werk nach der Uraufführung 1816 mit seinen charakteristischen Melodien und mitreißenden Rhythmen die Opernhäuser der Welt im Flug. Die Handlung schlägt in der Geschichte um die junge Rosina, ihren alten und geldgierigen Vormund Doktor Bartolo, den Grafen Almaviva und den verschmitzten Diener Figaro humorvolle Kapriolen.

Auch musikalisch stellt die Oper die jungen Sängerinnen und Sänger des Opernstudios vor besondere Herausforderungen. Um diese zu bewältigen unterrichtet die erfolgreiche Kammersängerin und erfahrene Gesangspädagogin Brigitte Fassbaender die Solistinnen und Solisten in ihrer Meisterklasse. Die während Jahrzehnten weltweit gefragte Mezzosopranistin kennt sämtliche Herausforderungen der Opernwelt. Sie hat während ihrer Gesangskarriere unter anderem an der Bayerischen Staatsoper, der Metropolitan Opera in New York, der Wiener Staatsoper und den Bayreuther Festspielen gesungen. Nach ihrer aktiven Laufbahn als Sängerin hat sie sich der Regie gewidmet und war von 1999 bis 2012 zudem Intendantin des Tiroler Landestheaters in Innsbruck. Den Bregenzer Festspielen ist Brigitte Fassbaender nunmehr seit vier Jahren verbunden. Gemeinsam mit dem italienischen Dirigenten Daniele Squeo bringt sie Rossinis Meisterwerk „Der Barbier von Sevilla“ auf die Bühne und tritt dabei heuer erstmals in Bregenz auch als Regisseurin in Aktion.



Der Barbier von Sevilla

Daniele Squeo: Musikalische Leitung
Brigitte Fassbaender: Inszenierung
Dietrich von Grebmer: Bühne und Kostüme
Solisten des Opernstudios der Bregenzer Festspiele
Symphonieorchester Vorarlberg

Premiere:
Montag, 13. August 2018, 19.30 Uhr, Theater am Kornmarkt
Weitere Aufführungen:
Dienstag, 14. August 2018, 19.30 Uhr
Donnerstag, 16. August 2018, 19.30 Uhr
Samstag, 18. August 2018, 19.30 Uhr


Karten:
Bregenz Festspiele


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