Symphonieorchester Vorarlberg
 

Das SOV bei den Bregenzer Festspielen 2012

Konzert 3 Bregenzerwald / Bregenzer Festspiele Matinee
Freitag, 10. August 2012, 20.00 Uhr, Kauffmann-Saal Schwarzenberg
Sonntag, 12. August 2012, 11.00 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent
Detlev Glanert: Theatrum Bestiarum
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur



Bregenzer Festspiele / Kammeroper
Samstag, 4. August 2012, 19.30 Uhr, Kornmarkttheater
Dienstag, 7. August 2012, 19.30 Uhr, Kornmarkttheater

Ingo Ingensand | Dirigent
Rosamund Gilmore | Regie

Detlev Glanert: Nijinskys Tagebuch



Das Symphonieorchester Vorarlberg spielte im Sommer 2012 zwei Projekte im Rahmen der Bregenzer Festspiele: Die Kammeroper Nijinskys Tagebuch von Detlev Glanert und ein Konzert mit Werken von Glanert und Anton Bruckner im Festspielhaus.

Detlev Glanert wurde 1960 in Hamburg geboren und lebt seit 1987 in Berlin. Der Schüler von Hans-Werner Henze zählt neben Wolfgang Rihm und Aribert Reimann zu den bedeutendsten aber auch erfolgreichsten deutschen Komponisten der Gegenwart. Mehrere grosse Orchester und Festivals arbeiten seit Jahren eng mit ihm zusammen, so das WDR Sinfonieorchester Köln und das Concertgebouw Orchester Amsterdam.

2012 haben die Bregenzer Festspiele Detlev Glanert in den Mittelpunkt ihres dramatugischen Konzeptes gestellt. Neben der Uraufführung der Oper Solaris, einem Kompositionsauftrag der Festspiele, standen Orchesterwerke, Kammermusik und - gespielt von Mitgliedern des Symphonieorchesters Vorarlberg - die Kammeroper Nijinskys Tagebuch auf dem Programm. Glanerts Orchesterwerk Theatrum Bestiarum – Lieder und Tänze für grosses Orchester wurde 2005 vom BBC Symphony Orchestra in der Londoner Royal Albert Hall uraufgeführt und ist Dimitri Schostakowitsch gewidmet.

Detlev Glanert war den ganzen Sommer in Bregenz, war bei allen Proben und Aufführungen seiner Werke dabei. Die Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester Vorarlberg war ganz entspannt und sehr harmonisch. Von der Qualität des Orchesters war er begeistert. Diesen netten Brief hat er uns beim Abschied überreicht. Ein schönes Kompliment von einem Komponisten, der regelmässig mit den besten Orchestern der Welt zusammenarbeitet.

Presseberichte (PDF)


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